Spathiphyllum wallisii stammt aus Venezuela und Kolumbien und gehört zur Familie der Araceae. Sie wirken sehr dicht und voll, die Blätter stehen horizontal zum Blattstiel. Es ist erwähnenswert, dass Ihre Pflanze nicht selten nicht mehr so viele Blüten bildet wie beim Kauf. Gärtnereien verwenden oft Gibberellinsäure, um die Blütenzahl zu erhöhen. Dies ist ein natürliches Pflanzenhormon, das die Blüte fördert.
Der Gattungsname leitet sich vom griechischen Wort „spathe“ und „phyllon“ ab, was „Blatt“ aus der blattartigen Spatha bedeutet. Das Artepitheton ist nach Guztav Wallis benannt, einem Sammler in den Anden für die William Bull-Gärtnerei in Chelsea.
Licht: Helles, indirektes Licht, d. h. die Pflanze sieht 0–4 Stunden pro Tag die Sonne – dies kann durch Bäume oder einen durchscheinenden Vorhang geschehen. Für die Pflanze ist es wichtig, den Himmel zu sehen, um zu gedeihen.
Gießen: Lassen Sie die ersten 5–8 cm der Mischung trocknen. Stellen Sie vor dem Gießen sicher, dass das Substrat nicht verdichtet ist. Falls doch, belüften Sie es mit ein paar Stichen eines Spießes oder stumpfen Stocks. Gießen Sie langsam Wasser darüber und lassen Sie es durch die Drainagelöcher ablaufen. Spathiphyllum verkümmert bei extremer Trockenheit.
Blumenerde: Eine gut entwässernde Mischung aus Kokosfasern, Perlit, Orchideenrinde und Wurmkot.
Düngen: Düngen Sie Ihre Pflanze während der Wachstumsperiode bei jedem zweiten Gießen oder wenn Sie aktives Wachstum beobachten. Sie können den Dünger auf die Hälfte der empfohlenen Menge verdünnen, aber niemals mehr.
Temperatur: Idealerweise 18–28 °C.
Luftfeuchtigkeit: Spathiphyllum bevorzugt eine höhere Luftfeuchtigkeit. Sie können die Luftfeuchtigkeit erhöhen, indem Sie die Pflanze auf eine bewässerte Kiesschale stellen oder einen Luftbefeuchter verwenden.
Spathiphyllum wallisii sind giftig, außerhalb der Reichweite von Haustieren und Kindern aufbewahren.